Über die Auswirkungen von Mammareduktionsplastiken auf die Belastungen im unteren Wirbelsäulenbereich

Über die Auswirkungen von Mammareduktionsplastiken auf die Belastungen im unteren Wirbelsäulenbereich

Titelseiteder PRS

 

(aus dem BLOG - 31.5.2010)

Brustverkleinerungsoperationen gehören zu den häufigsten Operationen in der Plastischen Chirurgie. Zweifelsohne führen diese neben ästhetischen Verbesserungen auch regelmäßig zu deutlichen Verbesserungen individueller funktioneller Beschwerden dieser Patientinnen (z. B. Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Wundscheuern im Hautfaltenbereich, Schnürfurchen durch BH).

Schwieriger ist es jedoch diese vorteilhaften Operationseffekte in objektiver Weise quantifizierbar zu erfassen.

Die folgenden Arbeit belegt in objektiver Art und Weise, dass die Brustverkleinerungsoperation bei Mammahypertrophie zu einer Reduzierung der Kompressionsbelastungen im unteren Lendenwirbelsäulenbereich.

 

Foreman, K Bo P.T., Ph.D.; Dibble, Leland E. P.T., Ph.D.; Droge, John Ph.D.; Carson, Randy D.P.T.; Rockwell, W Bradford M.D.
Plastic and Reconstructive Surgery:
November 2009 - Volume 124 - Issue 5 - pp 1393-1399
doi: 10.1097/PRS.0b013e3181b988aa
 
 
erstellt: 31-05-2010 15:55
Geschrieben von Prof. Dr. med. Peter Graf